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Allgemeine Informationen

Schloss Ambras Innsbruck

[pdf] Schloss Ambras Innsbruck (1.7 MB) Entdecken Sie das älteste Museum der Welt!

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[pdf] Kurzbeschreibung (3.1 MB) Kurzbeschreibung // Summary // résumé // riassunto //

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[pdf] Ambraser Glasgespräche (475 KB) Die Reihe der AMBRASER GLASGESPRÄCHE wurde 2015
begonnen und verwirklicht die Vision Rudolf Strassers, Ambras als ein
internationales Glaszentrum zu etablieren. Namhafte Expertinnen
und Experten aus den unterschiedlichen Fachbereichen kommen
in einer moderierten Gesprächsrunde zu Wort: Wissenschaftler,
Kuratoren, Restauratoren, Glasbläser, Archäologen, u. a. Sie
gewähren dem Publikum ihre ganz persönlichen Einblicke in die
faszinierende Welt der Glaskunst.

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Pressefotos

[jpg] Hochschloss (1.3 MB) Schloss Ambras Innsbruck
Hochschloss
© KHM-Museumsverband

Schloss Ambras Innsbruck zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten
Österreichs und ist als ältestes Museum der Welt prägend für das kulturelle Erbe
Europas. Der Tiroler Landesfürst Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), Sohn
Kaiser Ferdinands I., ließ die mittelalterliche
Burg Ambras als Geschenk an seine Frau Philippine Welser zum prachtvollen
Renaissanceschloss ausbauen.

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[jpg] Erzherzog Ferdinand II. (1.4 MB) Erzherzog Ferdinand II., nach 1557
Francesco Terzio (um 1523 Bergamo - 1591 Rom (?))
© KHM-Museumsverband

Erzherzog Ferdinand II. war ein Regent, der als Sohn Kaiser Ferdinands I. einer der bedeutendsten europäischen Herrscherdynastien entstammte. Zunächst war der Habsburger 20 Jahre mit der Funktion des Statthalters im Königreich Böhmen betraut und residierte in Prag. In Innsbruck lenkte er dann rund 30 Jahre die Geschicke der Grafschaft Tirol und der Österreichischen Vorlande. Ferdinand entwickelte an den Orten seines politischen Wirkens eine ausgeprägte höfische Repräsentationskultur. Als humanistisch gebildeter Fürst trug er wesentlich zur Verbreitung der Renaissance in Mitteleuropa bei.

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[jpg] Philippine Welser (1.0 MB) Philippine Welser (1527–1580)
Süddeutsch, um 1557
Öl auf Leinwand
Wien, Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 8012
© KHM-Museumsverband

Im Jänner 1557 fand Ferdinands II. erste Eheschließung mit Philippine Welser auf Schloss Bresnitz, 75 km südwestlich von Prag in Böhmen gelegen, statt. Das Paar wurde heimlich getraut, weil die Ehe mit einer Tochter eines Augsburger Patriziers und Kaufmanns nicht standesgemäß war.

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[jpg] Die Söhne Andreas und Karl (1.1 MB) Andreas von Österreich und Karl von Burgau als Kinder
Deutsch (Prag?), um 1565
Öl auf Leinwand
Wien, Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 8033
© KHM-Museumsverband

Wegen der unstandesgemäßen Ehe von Ferdinand und Philippin waren die beiden Söhne nicht erbfolgerechtigt.

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[jpg] Anna Caterina Gonzaga (1.1 MB) Anna Caterina als Braut (1566–1621)
Oberitalienisch, vor 1582 (?)
Öl auf Leinwand
Wien, Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 3167
© KHM-Museumsverband

Nach dem Tod von Philippine Welser 1580 heiratet Ferdinand II. ein zweites Mal 54-jährig. Er erwählte Anna Caterina Gonzaga von Mantua. Auch aus dieser zweiten Ehe ging kein legitimer männlicher Nachfolger hervor.


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[jpg] Die Tochter Anna (1.6 MB) Erzherzogin Anna (1585–1619)
Frans Pourbus der Jüngere (Werkstatt), Niederländisch, um 1603
Öl auf Leinwand
Wien, Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 9383

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[jpg] Untersschloss (5.5 MB) Schloss Ambras Innsbruck
Unterschloss
© KHM-Museumsverband

Erzherzog Ferdinand II. ließ eigens für seine Sammlungen das Unterschloss errichten. Bereits zu seinen Lebzeiten wurde dafür der Begriff »Museum« verwendet. Kunstgeschichtlich gilt er als der Begründer des systematischen Sammlungswesens. Mit dem Druck von »Armamentarium Heroicum« entstand bereits der erste Prototyp eines heutigen Museumskatalogs. Die Kunst- und Wunderkammer ist als einzige am ursprünglichen Ort erhaltene Kunstkammer der Renaissance ein unvergleichliches Kulturdenkmal!

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[jpg] Spanischer Saal (113 KB) Schloss Ambras Innsbruck
Spanischer Saal
© KHM-Museumsverband

Der Spanische Saal unterhalb des Hochschlosses zählt zu den prächtigsten Saalbauten der Renaissance. Der lichtdurchflutete Repräsentationssaal imponiert durch seine grazile Leichtigkeit von architektonisch vollkommener Ausgeglichenheit.

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[jpg] Bad der Philippine Welser (1.2 MB) Schloss Ambras Innsbruck
Bad der Philippine Welser
© KHM-Museumsverband

Beim »Bad der Philippine Welser« handelt es sich um die einzig vollständig erhaltene Badeanlage des 16. Jahrhunderts. Die riesige Wanne gewährt Einblicke in die »Wellness«-Kultur der Renaissance.

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[jpg] St. Nikolauskapelle (1.2 MB) Schloss Ambras Innsbruck
St. Nikolauskapelle
© KHM-Museumsverband

Die Geschichte der St. Nikolauskapelle reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück und erhielt nach zahlreichen Umbauten ihr heutiges Erscheinungsbild im 19. Jahrhundert, als sie von August Wörndle ausgemalt wurde.

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[jpg] Innenhof (1.2 MB) Schloss Ambras Innsbruck
Innenhof
© KHM-Museumsverband

Architektonisches Herzstück des Hochschlosses ist der mit Grisaillemalereien geschmückte Innenhof mit Szenen aus der römischen Geschichte und antiken Mythologie. Durch die Verwendung unterschiedlicher Grautöne wird der Eindruck eines Reliefs erzeugt. Der Innenhof zählt zu den am größten und am besten erhaltenen Beispielen der Freskenmalerei aus dem 16. Jahrhundert. ·

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[jpg] Glassammlung Strasser (560 KB) Schloss Ambras Innsbruck
Die Glassammlung Strasser
© KHM-Museumsverband

Die »Glassammlung Strasser« ist eine der bedeutendsten Glassammlungen weltweit. Kostbare Gläser aus den wichtigsten europäischen Glaserzeugungsgebieten bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Technik der Glaskunst von der Renaissance bis zum Barock.

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[jpg] Bacchusgrotte (1.0 MB) Schloss Ambras Innsbruck
Die Bacchusgrotte
© KHM-Museumsverband

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[jpg] Veronika Sandbichler, Direktorin Schloss Ambras Innsbruck (1.0 MB) Veronika Sandbichler
Direktorin Schloss Ambras Innsbruck
© KHM-Museumsverband

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Pressekontakt

Schloss Ambras Innsbruck
Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck

Dr. Armin Berger
T +43 1 525 24– 4803
info@schlossambras-innsbruck.at

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